Teil eines Werkes 
2. Theil (1833)
Entstehung
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„So muß ich denn 2*

„ Glaubſt du ich ſcherze, oder ſey des Spaßes we⸗ gen gekommen?— Fort mit dir.“

Der arme Benito fuhr ſchaudernd zuſammen, und zog ſich ächzend zurück, und durch die Thüre hinaus, aus der ihm ein hölliſches Hohngelächter nachhallte. Es war ſchon ſpät in der Nacht, als er, in einen Mantel gehüllt und einen Bündel in der Hand, wieder kam.

„Wenn die Regulären in der Cottonpreſſe ſind, dann kann ich abſolut nichts thun,“ ſprach er in einem Tone, dem man es anſah, daß er ſich Gewalt anthat, um ent⸗ ſchloſſen zu ſcheinen.

Der Vermummte trank ſein Glas aus, ohne ihn ei⸗ nes Blickes zu würdigen.

„Es ſind ihrer Zwey mit einem Sergenten und Lieutenant da, die die Milizen einexerciren.“

Der Verbundene ſchwieg noch immer.

„Ich ſag' es euch nochmals,“ fuhr der Wirth fort, —„ich will es verſuchen; aber nur auf den Fall, als dieſe ſich entfernen. Und wer wird mich begleiten, und was wollt ihr mit dem Neger?“

„Ihn über den Miſſiſippi bringen, wo er auf dem Wege, den wir von Nacogdoches kamen, wieder zurück muß.”“

„Um der heiligen Jungfrau willen! Was denkt ihr? Ihr wollt über den Miſſiſippi? Ihr ſeyd nicht in drey