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loren ſich auch die übrigen Gäſte, und mit dieſen ſchien plötzlich den olivenfarbigen Wirth die frohe Stimmung ver⸗ laſſen zu wollen, die ihn bisher in der Bedienung ſeiner Kunden ſo rührig gemacht hatte. Es fieng in ihm zu zucken an, und eine gewiſſe Unſicherheit und Verlegenheit war an ihm wahrzunehmen. Er verließ die Stube, eilte zur Hausthüre, ſah ſich forſchend um und kehrte langſam zu⸗ rück, und ſein Blick, ſo wie er in die dunkle Ecke fiel, wurde zuſehends verſtörter. Auf einmal erſchallte es aus dieſer„Benito!“ Der Mann ſchrak zuſammen und rüt⸗ telte ſich, als ob ihn ein Fieberſchauer ergriffen hätte. Als wäre er von einer unſichtbaren, feindlichen Macht getrieben, ſchwankte er dem Tiſche zu. „Benito!“ ſprach der mit dem verbundenen Kopfe. „Kennſt du mich nicht mehr?“ „Wollte die heilige Jungfrau! Ich hätte euch nie gekannt. Seyd ihr es oder iſt's euer Geiſt?““ „Beydes,“ erwiderte der Vermummte, und brach dann in ein lautes widerliches Gelächter aus, in das alle einſtimmten, der Wirth ausgenommen, der mit jedem Augenblicke unruhiger zu werden anfing. „Setze dich, Benito!“ ich habe dir etwas zu ſagen. „Stille! kein Wort. Dieß iſt hier nicht mein Name.“ „Ich glaube du haſt ſo viele Namen, wie wir Flag⸗ gen, nur mit dem Unterſchiede, daß wir die unſrigen öfters aufziehen, du aber die deinen für immer ablegſt.
Biſt doch ein wahrer Haſenfuß.“


