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ſtanden, und ſchickten ſich an, die Wirthsſtube zu ver⸗ laſſen, als einer der Franzoſen mit verbundenem Kopfe an den Amerikaner herantrat, und, ihm ein Glas ent⸗ gegenhaltend, ein zweytes ergriff.
„Platt- il, Monsieur? fragte der muntre Franzoſe, „Vive la gloire et la liberté!“
Der Amerikaner maß noch den kaſtanienbraunen, ziemlich widrig ausſehenden Geſellen, als es von der hinterſten Ecke, wo die drey Männer ſaßen,„Badaud' herüber rief.
Das Männchen blickte erſchrocken hin, und zog ſich einen Schritt zurück.
„Callate!“ rief ein Zweyter aus den Dreyen.
„Garraxo!“ ein Dritter, und das Männchen ſetzte ſich ſchnell auf ſeinen Sitz.„Mais cependant nous sommes dans un pays libre,“ brummte er.
„ El Cojo!“ rief der Erſte wieder.
Die Amerikaner wandten ſich befremdet zu den Dreyen, und verließen dann die Wirthsſtube.
Dieſe ſaßen ſcheinbar unbekümmert bey ihren Gläſern.— Nur zuweilen waren in ihrem Geflüſter einige Worte vernehmlicher geworden.
„Et c'est lui,“ ſprach der Dritte, der Mexicaner.
„ Oui,“ erwiderten beyde.
„ Et comment vient- il done? fragte er.
„Ah comment vient- il— ce bougre, il est par-
tout; il nous a trahi deux fois.“ *


