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„Dich.4—
„Dich.“—
„Aber ich liebte doch mehr!“ rief er zärtlich.
„Nein, ich liebte mehr!“ wieder ſie.
Und jetzt ſtritten ſte, wer mehr liebte, und er und wieder Sie wollte mehr geliebt haben, und er wies ihr nach, wie er mehr geliebt, und ſte wieder hörte ihn ſo entzückt an.
„Mein Edward!“liſpelte ſie mt ihrer ſüßen Glocken⸗ ſtimme, die Augen verſchämt zu ihm aufſchlagend.
„Meine Alexandrine!“ 4
„Ich fühle ſo glücklich! ſo glücklich! ich kann es nicht ausſprechen.“
„Und ſo kann ich nicht. Ich fühle, als ob das Herz mir zerſpringen müßte. Es droht mir zu zer⸗ ſpringen.“
„Gerade ſo iſt's mir; a liſpelte ſie wieder.
„Ah, weißt Du noch, wie Du im Salon General Caß's neben dem beſternten Edelmanne ſtandeſt?“
„Es war der Marquis Mont Briſſac, der Vater Gabrielens; Du ſielſt ihm auf. Er fragte mich nach⸗ her, wer der ausgezeichnete junge Mann wäre. Und weißt Du, daß ich ihn recht lieb dafür hatte?"


