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ſich gekauft, erinnerte. Während er ihr die Pracht der Baumgruppen, die milden Lüfte Texas, Sie ihm die Herrlichkeiten der Schweiz, des ſüdlichen Frank⸗ reichs ſchilderte, verrieth ſich in jedem Worte, jeder Bemerkung die edle männliche, die zart weibliche Seele, — der ſeltenſte Einklang. Sie ſchienen ſich die Ge⸗ danken von den Lippen zu nehmen. Nun ſcherzend, plaudernd, lachend, ſtand ihnen wieder im nächſten Augenblicke eine Thräne im Auge. Wie Kinder trie⸗ ben ſie es. Spielend, wie Kinder, kamen ſie an der langen Allee von Chinabäumen an, an der ſie vorbei⸗ gefahren ſeyn würden,— ſo hatten ſie in ihrem Glücke Alles um ſich her vergeſſen,— wenn nicht der Diener, der ſie zu Pferde begleitet, vor ihr gehalten hätte. Da erſt— als ſie einfuhren— kamen ſie zu ſich. Anfangs ließ er raſch die Allee hinein traben, dann langſamer, denn ſte war ſtill geworden. Eine Thräne perlte in den ſchönen Augen, wie das väterliche Haus vortrat. Sie hatte es zwar ſchon mehrere Male ſeit ihrer Zurückkunft geſehen, und zwar während der Abweſenheit des Gaſtes ihres Vaters, der wichtiger Geſchäfte halber und um ſeinen Dienern und Gepäcke nachzuſehen, in Neworleans geweſen— die Thränen⸗ 24*


