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tritt jetzt wieder ein dritter Freund zwiſchen uns Beide, theurer Freund und Oberſter! Und waret Ihr drei⸗ mal daran, hinüber zu ſcheiden in das Land Eurer Geburt, und dreimal wichet Ihr meinen Bitten, und bliebet eine Zierde des Landes Eurer Wahl, ein Vater Eurer Schwarzen. Und ſeyd Ihr, liebe Landsmän⸗ nin! dieſe Dritte, die uns den Freund im Lande feſt⸗ halten ſoll. Und bitte ich Euch alſo, ihn feſtzuhal⸗ ten, den loyalen Unterthan ſeines Fürſten, die Zierde ſeines Adoptiv⸗Landes, den milden Vater ſeiner Schwarzen.— Bin der feſten Notion, Ihr werdet ihn feſthalten, und ſeine Tage ihm verſüßen bis ins ſpäteſte Alter, und ihm liebende, treue Gattin ſeyn. — Und bringe ich Euch Beiden jetzt meinen Glück⸗ wunſch, und trinke auf Euer Wohl und auf die Fort⸗ dauer unſerer Freundſchaft hier und dort droben!“
„Hier und dort droben! fielen wir Alle bis zu Thränen gerührt ein, während die beiden ſchluchzen⸗ den Freunde ſich umſchlungen hielten.—
Mögen die drei Freunde hoch leben, und lange!
Ende des fünften und letzten Theils.
Druck der J. B. Metzler ſchen Buchdruckerei in Stuttgart.
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