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Hals,—„O mon cher Papa“— und er„Ma petite
e.— Und weiter geht es, nachdem ſie ihm die Hand zum Danke für die Wolldecken geküßt — Alles wüßte ſte zu gebrauchen, ich glaube, ließe ſie der Pa ſchalten und die Ma, ſte behielten keinen Topf im Hauſe. Aus dem Hauſe geht es in den Gar⸗ ten, oder vielmehr den Orangen⸗ und Citronenhain, einige hundert Orangen⸗ und Citronenbäume ſind mit Früchten ganz beladen, das erſte Mal ſeit ſechs Jah⸗ ren, denn im Winter von 22 erfroren ſte in ganz Louiſtana, ſie bilden einen deliziöſen Kranz goldener Früchte, duftender Blüthen, auch hier weiß ſte Rath. „Noch ein dreißig bis vierzig Citronen⸗ und Orangen⸗ bäume könnten wir wohl brauchen, George, die unſri⸗ gen tragen vor einigen Jahren nicht.“„Aber Louiſe, wir müßten erſt Kübel haben, und ſte darin hinab⸗ ſchaffen, die Vorrichtung würde viele Mühe verur⸗ ſachen.“— Aber ſie meint:„laß Du dafür nur Papa ſorgen, er wird ſchon Rath ſchaffen.“ Und ich glaube, er würde Rath ſchaffen, denn in dieſem Punkte iſt wieder der Creolen⸗Papa ein ganz anderer, als Eure amerlkaniſchen Pa's. Je mehr die Kinder plagen, deſto lieber es ihm iſt— ſeine Zärtlichkeit
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chère Louis


