aimez ce petit cabinet?— et pour toi, ma bonne petite Louise, j'ai le cabinet, qui tient à notre appartement.“
„Mais Papa, comme tu es drole!“ ſchmollt Louiſe.
„Mais ma bonne petite Louise! je pensais, que tu aimerais mieux étre près de Papa et Maman.“
„Mais tu es bien bon!“ meint Louiſe, läßt aber dazu das Unterlippchen ſo allerliebſt ſchmollig herab⸗ hängen, daß ihr die ſchneeweißen Perlenzähne durch⸗ ſchimmern;— ſonſt ein ſeltener Artikel bei unſern Creolinnen, ſie eſſen ſo viel— Zucker. Es iſt aller⸗ liebſt dieſes ſchmollige Geſicht.
Und der Papa lacht und hüpft ein Entrechat zur Wand, und greift unter die Seidendecke des Bettes, und es knarrt eine Feder, und eine vergoldete Hand⸗ habe kommt zum Vorſchein, und er dreht, und die Schuppenwand bewegt ſich, geht auseinander, das einfache Bettchen wird zum doppelten, das Kabinet⸗ chen zum geräumigen Schlafzimmer. Louiſe ſchaut, klatſcht in die Hände, füllt dem lieben Papa, der ſo wie die Mehrzahl der Creolen ein mechaniſcher Tau⸗ ſendkünſtler in derlei Bagatellen iſt, um den Hals, und der Papa rollt die Wand wieder in einander


