Teil eines Werkes 
10. Theil, Lebensbilder aus der westlichen Hemisphäre : in fünf Theilen (1846)
Entstehung
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dankte ihr, daß ſte Vertrauen und Muth hatte, und ſie werde finden, daß ich ein Ehemann ſey, der ſie auf den Händen tragen werde, und ſie ſolle ſich nicht fürchten, ich würde den Papa verſöhnen; und ſie neigt ſich abermals mit thränenden Augen, und fällt mir in die Arme, und ich preſſe einen langen Kuß auf ihre Lippen; da klopft der Kapitän an die Thüre und meldet, daß er abgehen müſſe; und aus der Ecke des Parlour kommt ihr ſchwarzes Mädchen hervorgekro⸗ chen, die wir ganz überſehen hatten; und ich hebe ſie in meine Arme auf, und küſſe ſie nochmals, und bitte ſie, ſich zu beruhigen, und mit Gott nach Hauſe zu gehen, und morgen, längſtens übermorgen, wolle ich bei ihr, und wir Beide glücklich ſeyn. Und ſie ging, und ich begleitete ſie auf das Dampfſchiff, dankte H— und den Männern, bat ſie, meine Frau nicht im Schlafe zu ſtören; belohnte, wer zu belohnen war, und kehrte zurück zum Squire Turnip— als Ehe⸗ mann Juliens.“

„Bin der Ehemann Juliens,“ jubelte Doughby, mich abermals bei den Schultern faſſend,„und den will ich ſehen, der mir das Gegentheil ſagt.“

„Aber was wird Menou ſagen, Doughby?—