Teil eines Werkes 
9. Theil, Lebensbilder aus der westlichen Hemisphäre : in fünf Theilen : Ralph Doughby's Esq. Brautfahrt : 1. Theil (1846)
Entstehung
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—= 245 6— men bequemere Tage zu verſchaffen.—„Ja, das ſollen ſie,“ erwiederte eine Stimme hinter uns, gerade als wir vor dem Seechen ſtanden.—„Madame

Menou, j'ai Phonneur de vous présenter Monsieur Howard, notre voisin.“—„Qui restera chez nous pendant long-temps,“ frohlocken die beiden Mäd⸗ chen.— Ich verbeugte mich pflichtſchuldigſt vor der Dame, und konnte kaum eine Antwort geben, als die beiden Geſchöpfe mich, jede bei einer Hand, ergrif⸗ fen, und mich nolens volens ins Haus und durch ein halbes Dutzend Zickzack⸗Gänge und Gängchen zogen, um mir mein Zimmer zu zeigen, wobei ich nicht wenig Gefahr lief, mir Stirne und Knochen an den mannigfaltigen Ecken und Wendungen zu zer⸗ ſchellen. Glücklich langten wir jedoch in einem acht⸗ eckigen Gemache an, das ſie mir als das wohnlichſte beſtimmt hatten, indem es unmittelbar über dem Waſſer und ſo ſtets kühle ſey. Und wieder zogen ſie mich heraus, und hinunter ging es zu Pa und Ma. Die Ma iſt eine comfortable, behaglich ausſehende, gute Dame, mit einem etwas flachen Geſichte, in dem jedoch ein Ausdruck von Gutmüthigkeit und laisser aller vorherrſchend war, bei dem man ſich recht wohl,