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votre offre,“ ſprach ich endlich meiner ſelbſt nicht bewußt, und eilte ſchnell mit ihm dem Dampfſchiffe zu. Miſter Bleaks ſchüttelte verwundert den Kopf. Ich bedeutete ihm, etwas mehr Acht auf die Pflan⸗ zung zu haben, und wollte eben die auf das Dampf⸗ ſchiff führenden Bretter betreten, als meine fünf und zwanzig Neger heulend hinter dem Hauſe hervorge⸗ rannt kamen.
„Maſſa! um Gotteswillen, Maſſa, bleibt beiuns!“ riefen die Männer.„Maſſa, guter, lieber Maſſa, nicht gehen! Miſter Bleaks!“ heulten die Weiber.
Ich winkte dem Capitän, eine Weile zu halten.
„Was fehlt Euch?“ fragte ich ein wenig betroffen.
Einer meiner Sklaven trat vor und entblößte ſeine Schultern, zwei andere folgten ſeinem Beiſpiele.
Ich warf einen durchbohrenden Blick auf Miſter Bleaks, der grinſend lächelte. Es war für meine Ehre und mein Gewiſſen ein wahrhaft rettender Mo⸗ ment, der meine armen Neger herbeigeführt hatte. In der Tollheit meines Weſens wäre ich dem Creolen gefolgt, ohne mich auch nur im Mindeſten um das Loos von fünfundzwanzig Menſchen zu erkundigen, die ich unter ſo ſchlechten Händen gelaſſen. Ich ent⸗


