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mehr ruhen, und kaum hatte die Glocke eilf geſchlagen, ſo ſtand ich vor der Thüre. Beide waren denn doch ein Mal zu Hauſe. Arthurine ſchwebte mir mit holdem Lächeln entgegen. Auf ihrem Antlitz ſaß ein gewiſſes Etwas, das mich ſtutzen machte. Ich drückte ihr die Hand; ſie ſah mich zärtlich an.
„Es ſcheint, Sie haben ſich gut unterhalten?“ be⸗ gann ich nach einer Pauſe.
„Das Neue hat Reiz für mich. Ich hätte wahr⸗ haftig nicht geglaubt, daß ich noch eine Schülerin der Miß Fanny Wright werden würde,“ ſprach ſie lachend.
„Wenigſtens kein großer Sprung von Tom und Jerry,“ ſprach ich.
„Reſpect vor Tom und Jerry, die wir patroniſiren, Mister Moreland nämlich und meine Wenigkeit,“ lachte ſie.
„Wahrlich dieſe Verſchwörung gegen guten Ge⸗ ſchmack hätte ich meiner Arthurine nicht zugetraut,“ erwiederte ich ziemlich ernſt.
„Meiner Arthurine! meiner Arthurine!“ ſchmollte ſte.„Sieh da, welche Rechte ſich der Herr anmaßt.— Wir leben in einem freien Lande.“


