„Ja. u „Ihren Cyrus nimmt alſo der Oberſt für zwei⸗ tauſend Dollars, die Ihnen bei mir in's Haben ge⸗ ſchrieben ſind,“ ſprach der Alte mit einem ſeltſamen Gedankenſprunge.„Ah, junger Mann! wo wären Sie, ohne Oberſt Isling oder den alten Stephy? Ah, der alte Stephy,“ murmelte er mit leuchtenden Augen;„Isling iſt doch nur ein Deutſcher; wir aber ſind ein Franzoſe. Der Teufel ſind wir. Wollen Sie dem Teufel angehören, Morton? Hein! Dann unter⸗ ſchreiben Sie.“
Und es leuchtete ein wirklich teufliſches Feuer aus des Alten glühenden Augen, als er dem Jüngling das Papier zur Unterſchrift vorlegte.
Dieſer überſah es, und ſchrieb, wie es ſchien, freudig überraſcht, ſeinen Namen darunter.
„Und nun kommen Sie, Sie haben noch fünfzehn Minuten Zeit.“
So ſagend, legte er den Arm Mortons in den ſeinigen und zog ihn raſch durch den Corridor der Hausthüre zu. Einer der beiden Irländer kam wie toll an ihn heran geſprungen.


