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Und während er die letzten Worte leiſe und bedeut⸗ ſam mehr zu ſich als zu ſeinem Zuhörer geſprochen, war er in der Thüre des anſtoßenden Parlours ver⸗ ſchwunden.
Der Jüngling aber überließ ſich ſeltſamen Gedan⸗ ken. Es kamen Phantaſien über ihn, die, wie Träume, ſeine Augen halb ſchloſſen. Ihm kam es vor, als ob
plötzlich eine unſichtbare überirdiſche Macht ihn er⸗ 9
grifſe und fortſchleuderte in die fernſten Sphären; und als wenn ſeine Proportionen, durch Zeit und Raum in's Ungeheure geſteigert, zu einem feurig dro⸗ henden Meteore würden, das auf einmal mit einem entſetzlichen Knalle zerplatzte.
Aus dieſen Phantaſten wurde er durch ein unheim⸗ liches Geflüſter im anſtoßenden Parlour aufgerüttelt, das ſich zeitweilig hören ließ und durch die gellend kreiſchende Stimme des Alten unterbrochen wurde, worauf eine eben ſo unheimliche Stille eintrat. Das Geflüſter ließ ſich abermals hören; es war im bitten⸗ den Tone, ſtockend, ſtotternd an den Alten gerichtet. Jetzt ließ es ſich in einer eigenthümlichen Tonleiter ſtärker hören. Auf einmal brach der Alte mit ſtarker, gellender Stimme aus.


