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burie giebt nur die Gewohnheiten und Sitten der Landleute zu erkennen, die ſie mit groͤßter Wahrheit ſchildert!
Die Abhandlung uͤber den Aberglauben der Schottiſchen Bergbewohner, macht den Talenten und Grundſaͤtzen der Mißtriß Geant außer⸗ ordentliche Ehre, aber dieſe beiden Werke glei⸗ chen den treuen Schilderungen, die ich mir er⸗ laubte, auf keine Weiſe. Ich ſchmeichle mir alſo, daß mein Werk nicht ohne Intreſſe fuͤr den Leſer ſeyn wird. Die Greiſe werden Scenen darin finden, deren Zeuge ſie in ihrer Jugend waren, und das kuͤnftige Geſchlecht wird die Sitte ſeiner Vaͤter daraus erkennen lernen.
Ich bedauere, daß der Einzige in Schott⸗ land, der im Stande geweſen waͤre, dieſe Ge⸗ maͤlde zu entwerfen, ſie ſeines Pinſels nicht werth gefunden hat. Welch reitzendes Werk haͤtte uns nicht der zierliche Verfaſſer des ſa⸗ tyriſchen Obriſten und des Umphavella gegeben, welche unter dem leichten Schleyer des feinſten Scherzes, den wahren National⸗ charakter ſchildern! Ich hatte ein groͤßeres Vergnuͤgen empfunden, ſie zu leſen, als ich je bey dem groͤßten Erfolg meiner eignen Ar⸗ beit fuͤhlen werde!
Da ich es mir erlaubt habe, mich von


