nicht mehr ſind, daß ich in dieſe Dichtungen eine Anzahl Charaktere unter fremden Namen brachte, wie ich ſie beachtet hatte. Die roman⸗ hafteſten Anecdoten ſind gerade die wahrhafte⸗ ſten. Die gegenſeitigen Dienſte des Obriſten Talbot und unſers Helden hatten wirklich zwi⸗ ſchen zwey Officieren ſtatt, davon einer in der königlichen Armee, der andere bey den Inſur⸗ genten diente. Sie legten eben die Thaͤtigkeit, eben den Adel, eben das Zartgefuͤhl in ihr Benehmen, von dem ich ſprach. Die That⸗ ſachen ſind genau dieſelben. Eben ſo verhaͤlt ſich's auch mit der heldenmuͤthigen Antwort, die Miß Flora Mac⸗Jvor ihrem Bruder bey dem unvorſichtigen Flintenſchuß gab. Alle Edle, die ſich nach der Schlacht Culloden verbergen mußten, werden eingeſtehen, daß ich in den um⸗ ſtaͤndlichen Darſtellungen ſich zu fluͤchten, oder dem Nachſuchen zu entziehn, die ich meinen ver⸗ ſchiednen Acteurs zuſchreibe, vorzuͤglich hinſicht⸗ tlich des Prinzen nichts uͤbertrieb und er⸗ dichtete. Alles, was die Schlacht von Preſton und das Scharmuͤtzel von Clifton betrifft, iſt woͤrtlich der Bericht eines Augenzeugen, und auf die Geſchichte der Empoͤrung von dem ehr⸗ wuͤrdigen Verfaſſer des Douglas gegruͤndet. Indem ich die Edlen des mittaͤglichen Schott⸗
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