Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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dige Sir Morton, und mehrere Edle aus der Nachbarſchaft befanden, welche gekommen wa⸗ ren ihm Gluͤck zu wuͤnſchen.

Das Freudengeſchrey der Landleute ließ ſich im Hofe hoͤren. Herr Sanderſon, der ſich ſeit mehreren Tagen auf der Tortur befand, das Geheimniß zu bewahren, hatte es jetzt ſchleu⸗ nigſt im Dorfe ausgebreitet. Eduard empfing den Major mit vieler Hoͤflichkeit, Sir Mor⸗ ton aber auf's zaͤrtlichſte. Der Baron ſchien verlegen, wie er ſeine Gaͤſte an einem ſolchen Feſttage bewirthen ſollte, aber Lady Emilie zog ihn aus ſeiner Unruhe.

Ich bin nicht ſo anmaßend, ſagte ſie, Lady Waverley's Platz erſetzen zu wollen, in⸗ deſſen hoffe ich, Ihr werdet mit den Anſtalten die ich gemacht habe, zufrieden ſeyn; ich habe mein Moͤglichſtes gethan, daß ſie der durch ihre großmuͤthige Gaſtfreundſchaft ſo beruͤhmten Fa⸗ milie Bradwardine nicht ganz unwuͤrdig ſind.

Der Baron war uͤber dieſe gute Nachricht hoch erfreut; er nahm eine Galanterie an, die aus der Offenheit eines Schottiſchen Lehns⸗ herrn und der Zierlichkeit eines Franzoͤſiſchen Officiers beſtand. Er reichte der ſchoͤnen Frau den Arm, die, wie er ſagte, Balſam in ſeine