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liebes Kind wir ſollen ihm nicht lange ſo viel Ungelegenheit machen!“
Kaum war er mit ſeiner Phraſe zu Ende, als Lady Emilie, am Arme ihres Gemahls, erſchien, ſie alle an der erſten Thuͤr unter lebhaften Freudenbezeugungen zu empfangen: „Seyd tauſend⸗tauſendmal willkommen in die⸗ ſer alten Behauſung Euerer Ahnen! Ich hoffe⸗ Ihr werdet mir verzeihen, daß ich mich ſo ungeſchickt benahm, Euch an einen Ort Pn ziehn, der unangenehme Erinnerungen fuͤr Ene
S.
haben kann; aber da er den Herrn wechſel n
ſoll, ſo glaubten wir, der Herr Baron...
„Milady!“ rief dieſer lebhaft,„ich bitte— ſagt nur Sir Bradwardine.“
„Wir glaubten,“ fuhr Lady Emilie fort, „daß Sir Bradwardine und Sir Waverley die Art und Weiſe nicht ganz ungern ſehen wuͤrden, wie wir das Schloß ſeiner Voraͤltern wieder herzuſtellen geſucht haben.“
Der Baron verbeugte ſich ehrfur chtsvoll. Als ſie in den Hof kamen, fanden ſie Alles, wie er es verlaſſen hatte, als er einige Mo⸗ nathe zuvor zu Felde zog, ausgenommen die völlig abgebrannten Staͤlle, die durch ein ge⸗ maͤchliches und wohl ausſehendes Gebäude er⸗
ſetzt waren. Der Taubenſchlag war auf's ſorg⸗


