Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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Tochter den Arm gebend, machte er ſich auf

den Weg, und konnte nicht begreifen, wie man ſo viele Reparaturen in ſo kurzer Zeit gemacht haben koͤnne. Wirklich bemerkte man nirgends ein Zeichen der Verheerung, und die angebrach⸗ ten Veraͤnderungen konnten nur von den Per⸗ ſonen bemerkt werden, die zuvor hier gewohnt hatten. Gellatley's Kleidung hatte dieſelbe Um⸗ aͤnderung erfahren; er war wieder in altem Koſtuͤm; aber von viel feinerm Zeuche. Er fing an, wie gewoͤhnlich zu tanzen, erſt um den Baron, dann um Roſa, und beſtrebte ſich ihnen ſeinen Anzug zu zeigen:Davidchen iſt ſchoͤn! recht ſchoͤn! wiederholte er verſchiedentlich, aber es ſchien ihn unmoͤglich in ſeinem Kopf ein einziges von den tauſend Liedern zu finden, die er auswendig wußte, ſo freudetrunken war er. Auch die Hunde ſprangen mit unendlichen Liebkoſungen um ihren Herrn.

Auf Ehre! ſagte der Baron zu ſeiner Tochter,die Erkenntlichkeit dieſes armen Un⸗ ſchuldigen und dieſer Thiere entreißt mir Freu⸗ denthraͤnen, und haͤlt mich vollkommen ſchadloß wegen Malcolms groben Undank. Wie viel Dank bin ich dem Obriſten Talbot nicht ſchuldig, daß er die Herrſchaft gekauft, und an allem, was mir

werth iſt, ſo viel Antheil genommen hat, aber

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