Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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Familie Duchram zuſammen brachte.Bey meiner Hochzeit, ſagte er ſeufzend,ward ich von dreyhundert Edlen zu Roß begleitet, de⸗ nen ihre Diener folgten ohne das Gefolge zwey bis dreyer Haͤuptlinge zu zaͤhlen; was mich aber beruhigt, fuͤgte er hinzu,das iſt daß mein Schwiegerſohn und ich nur eben erſt die Waffen gegen die Regierung trugen; ſie koͤnnte erſchrecken, oder ſich wenigſtens fuͤr beleidigt halten, wenn ſie unſere Freunde vereinigt un⸗ ter den Waffen erblickte. Ach! wie viele der⸗ ſelben, denen dieſer Tag ſo ſchoͤn erſcheinen wuͤr⸗ de, ruhen nicht jetzt in einem gluͤcklichern Auf⸗ enthalt, als unſer ungluͤcklicher Globus iſt, oder ſeufzen fern von ihrem Vaterlande!

Der ehrwuͤrdige Sir Rubrick, Verwandter des Edlen von Duchram, und Kapellan des Barons, ertheilte zur beſtimmten Zeit dem Brautpaare den Segen der Kirche. Franz Stan⸗ ley ſtellte den Vater ſeines Freundes Waverley vor. Der Obriſte Talbot und ſeine Gemahlinn hatten Willens gehabt dabey zu ſeyn, aber Lady Emiliens Geſundheit erlaubte dieſe Reiſe nicht. Sie ſchrieben aber den Neuvermaͤhlten, um ſie und den Baron zu bitten erſt dann nach Schloß Waverley abzureiſen, wenn ſie ihnen die Freun⸗ ſchaft wuͤrden erzeigt haben, ſie auf einem Land⸗