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ſter Waverley! Ihr ſeyd reich und großmuͤthig;
wenn Ihr je hoͤren ſolltet, daß einer der armen Ivorianer aus ſeiner Huͤtte, durch dieſe Han⸗ noͤveriſchen Haͤſcher verjagt wuͤrde: ſo erinnert Euch, daß auch Ihr einſt das Panzerhemd tru⸗ get, und daß Ihr ſein adoptirter Bruder ſeyd. Der Baron, der ihre Sitten und Gebraͤuche kennt, der nahe bey ihnen wohnt, wird Euch ſagen, auf welche Weiſe Ihr ihnen dienen koͤnnt. Verſprecht den letzten Vich⸗Jan⸗Vohr ihr Be⸗ ſchuͤtzer zu ſeyn.“
Waverley verſprach die Bitte ſeines Freun⸗ des zu erfuͤllen. Er hielt in der Folge ſein Verſprechen ſo gut, daß ſein Gedaͤchtniß noch jetzt in Glennaquoich unter den Namen des Freundes der Kinder Jvor im Andenken iſt.—
„Warum ſteht es nicht in meiner Macht,“ ſagte Fergus,„Euch meine Anſpruͤche auf die Liebe und Treue dieſes alten und tapfern Ge⸗ ſchlechts zu vermachen! Warum kann ich mei⸗ nen armen Evan nicht dazu bringen das Aner⸗ biethen nicht auszuſchlagen, das er erhielt. Koͤnn⸗ te er Euch ſeyn, was er mir war, der zaͤrtlichſte,
der tapferſte, der aller ergebenſte Freund!“—
Die Thraͤnen hinderten ihn fortzufahren.— „Ach,“ ſagte er, indem er ſie trocknete,„Ihr koͤnnt nicht Vich⸗Jan⸗Vohr fuͤr ſie ſeyn! Dieſe
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