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geitzigen, der ſich Deiner als eines ſchlechten Werkzeugs bediente, was Dich betrifft— ſo kann ich nicht umhin, ich muß Dich beklagen, ſuche eine Bittſchrift einzureichen, um Gnade zu erhalten. Ich wage es zu hoffen.“
„ndb Gnade fuͤr mich?“ rief Evan, „ich mag ja keine haben, da Ihr Vich⸗Jan⸗ Vohr's Blut vergießen wollt; ich habe nichts zu wuͤnſchen, als etwa, daß Ihr mir meine Ketten abnehmt, mir mein Claymore(Schwert) wiedergebt, und mir erlaubt, daß ich Euch zwey Minuten nahe treten darf.“
„Sein Blut komme uͤber ihn!“ rief der Praͤſident.„Fuͤhrt die Gefangenen fort!“
Waverley ward, ohne es zu merken, mit der Menge fortgeriſſen, und kam erſt auf der Gaſſe wieder zu ſich. Er wollte zu Fergus, ward aber abgewieſen, da der oberſte Sheriff den Befehl er⸗ theilt hatte, niemand zu ihm zu laſſen, als den Beichtiger und die Schweſter des Gefangenen. Er erfuhr, daß ſich Miß Mae⸗Jvor bey einer alten katholiſchen Familie, ohnweit Carlisle, aufhalte. Er begab ſich zu dem Defenſor ſei⸗ nes Freundes, der ihm ſagte, man habe einen uͤbelen Eindruck auf's Publikum befuͤrchtet, wenn man es in den letzten Augenblicken zu dieſen Freunden des Praͤtendenten ließe, ihm


