und kehrte ſich gegen mich. Verzweiflung und Gewißheit meines nahen Todes belebten mei⸗ nen Muth; ich zog mein Schwert, und nach⸗ dem ich das Zeichen des Kreutzes gemacht hatte, rief ich: Weiche boͤſer Geiſt!— Das Geſpenſt antwortete mir: Vich⸗Jan⸗Vohr, nimm dich
in Acht! Morgen!— Mit dieſen Worten ver⸗
ſchwand es. Ich kam nach Hauſe, warf mich auf's Lager, und konnte, wie Ihr wohl glauben werdet, nicht ſchlafen. Dieſen Morgen warf ich mich auf's Pferd, Euch zu ſagen, was mir geſchehn iſt.— Es waͤre zu hart fuͤr mich geweſen, zu ſterben, eh' ich mich mit meinem beßten Freunde, den ich beleidigt hatte, wieder verſoͤhnte.
Eduard zweifelte keineswegs, daß das Ge⸗ ſpenſt von Fergus erhitzter Einbildung entſtan⸗ den ſey, die durch Kummer und Aberglauben, wie er bey den Hochlaͤndern gewoͤhnlich iſt,
erregt ward; aber ſeine Lage ſchmerzte ihn ſehr.
Um ihn von ſeinen betruͤbten Betrachtungen zu zerſtreuen, ſchlug er ihm vor, bey ihm zu bleiben, bis der ganze Stamm ankaͤme, und mit ihm zu marſchiren.„Ich weiß gewiß,“ ſagte er,„der Baron wird mir beeſe Ganſt nicht abſchlagen.“
„Ich erkenne dieſen neuen Geanatdaſte
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