Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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ſo lange in Glennaquoich waret, niemals von dem grauen Geſpenſte reden hoͤren?“

„Nie.“—

„Mir grauet, die Unterhaltung auf ennen ſolchen Gegenſtand zu bringen!— Aus dem Munde meiner armen Flora waͤre er intereſſan⸗

ter, bey dem Waſſerfalle, mitten unter ſtetlen,

wuͤſten Felſen.— Laßt uns auf dieſen Raſen⸗ ſitz niederſetzen, denn dieſe Stellung iſt dem, was ich Euch ſagen will, angemeſſener, als lebendige Hecken und dickes Gemaͤuer, das(ng⸗ lands Pachthoͤfe umgibt! Hoͤrt mir zu, lieber Waverley!“

„Ich hoͤre. 2.

„Als mein Aeltervater Jan⸗Nan⸗Chaiſtel

Northumberland verheerte, hatte er ſich dazu mit einem Adeligen im mittaͤgigen Schortland

verbunden, der Halbert⸗Hall hieß. Als ſie nach Hauſe kamen, wurden ſie der Beute we⸗ gen uneins, und geriethen in’s Handgemenge. Halbert's Horde ward vertilgt; und er ſelbſt fiel unter meines Ahnherrn Schlaͤgen. Seit⸗ dem hat ſich ſein Geiſt allemal den Vich⸗Jan⸗ Vohr's gezeigt, wenn ſie ein großes Ungluͤck oder der Tod bedrohete. Zweymal ſah ihn mein Vater: am Abende vor der Schlacht, in der er gefangen ward, und am Tage ſeines Todes.“