Teil eines Werkes 
4. Theil (1822)
Entstehung
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— 33— die Unruhe wuchs immer mehr, da rief der Ba⸗ ron mit ſtarker, majeſtaͤtiſcher Stimme.

„Dragoner von Bradwardine! Den Saͤbel in die Hand! ſchließt die Reihen rechts in Schlachtordnung! ruͤhrt Euch nicht! Jvorianer? ich ſag es Euch, ich laß Euch niederſaͤbeln, wenn Ihr nicht ſogleich Euere Reihen verlaßt!“

„Als er aber ſah, daß die Hochlaͤnder, Be⸗ wegungen zum Angriffe machten, wandte er ſich zu den Seinen:

„Kinder!“ ſagte er, die Geſetze der Gaſt⸗ freundſchaft ſind verletzt! Laßt uns ſie raͤchen? Umzingelt dieſe Wilden!— Vorwaͤrts!— Halt! Halt! Hier kommt der Prinz!“

Er kam in der That mit einer Abtheilung des fremden Regiments Fitz⸗James Dragoner, welches ſeine Leibwache war. Seine Dazwi⸗ ſchenkunft ſtellte nach und nach die Ordnung wieder her; die Dragoner ſteckten ihre Saͤbel in die Scheide; die Hochlander nahmen ihre erſte Stellung wieder ein, und Waverley und Fergus ſchwiegen voͤllig ſtill.

Der Prinz rufte beide. Als er erfahren hatte, daß der Streit durch Callumbegs Nie⸗

dertraͤchtigkeit entſtanden waͤre, befahl er, ihm

ſogleich den Generalprofos zu uͤbergeben. Fer⸗

gus bat mit einem befehlshaberiſchen Tone, IV. C

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