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eingenommen, und das Heer ſetzte ſeinen Marſch nach der Mittagsſeite fort.
Da das Regiment Mac⸗Jvor den Vor⸗ trab bildete, ſo marſchirte Waverley, der die Be⸗ ſchwerden des Feldzugs wie ein Hochlaͤnder er⸗ trug, an der Spitze des Corps neben dem Haͤupt⸗ linge. Beide ſahen auf dieſe Weiſe die Fort⸗ ſchritte des Heers, aber mit ſehr verſchiedenen Gefuͤhlen. Fergus voll Muth und Kuͤhnheit, glaubte, mit den Waffen in der Hand, der gan⸗ zen Welt widerſtehen zu koͤnnen; er dachte an nichts, als daß er London mit jedem Schritte naͤher kaͤme. Er verlangte und wuͤnſchte kei⸗ nen andern Beyſtand, als den der Staͤmme, um die Stuarts wieder auf den Thron zu ſetzen. Wenn ſich daher neue Anhaͤnger, unter der Fahne des Prinzen einfanden, ſah er ſie, wie ſolche an, die ſich zum Lohne des küͤnftigen Mo⸗ narchen einſchlichen, ihn fuͤr ſie zu verringern. Eduards Bemerkungen waren ganz anders.— Er hatte bemerkt, daß in allen Staͤdten, wo Jacob der III. zum Koͤnig ausgerufen wor⸗ den war, das Volk nicht viel Enthuſiasmus be⸗
zeigte, und daß die maͤchtigen Edelleute und rei⸗
chen Paͤchter, die man beruͤhrte, ſie eben nicht, wie man gedacht hatte, ihnen ihren Arm und ihre Beutel anbothen. Einige hatten ihre


