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innere mich, daß ich Euch einlud, meinen Tri⸗ umph zu theilen. Nun denn, ſeyd Zeuge mei⸗ ner Schmach!“— Evan gab ihm hier ſeinen geſchriebenen Bericht, er riß ihn aus ſeinen Haͤnden, und rief mit groͤßter Heftigkeit. „So wollt ich doch, daß das Donnerwet⸗ ter die Dummkoͤpfe der Belagerer, und die feigen Memmen, die keinen Ausfall wagen, erſchluͤge!
„Ihr ſeht mich an, Eduard, als hieltet Ihr mich fuͤr verruͤckt!— Verlaß uns Evan, aber bleib in der Naͤhe!“—
„Der Obriſte ſieht krank aus!“ ſagte Miß⸗ triß Flockhart zu Maccombich auf der Treppe. „Ihr haͤttet ihm etwas eingeben ſollen.. er thut mir leid, die Adern ſind ihm ja angelau⸗ fen wie Harfenſaiten.“
„Er muß ein bischen Aderlaſſen,“ ſagte Evan,„das iſt ſein gewoͤhnliches Mittel.“
„Ich weiß Waverley,“ begann Fergus,„daß Euch der Obriſt Talbot zwanzigmahl des Tages veranlaßt, Euere ungluͤckliche Verbindung mit uns zu verwuͤnſchen. Widerlegt mir's nicht, ich bin bereit Euerem Beyſpiele zu folgen. Koͤnnt Ihr glauben, daß ich heute dem Prinzen zwey Bittſchriften uͤberreicht habe, Und daß er ſie abgeſchlagen hat?“


