Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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den ſchoͤnen Herbſtabenden wird er auf den Ra⸗ ſen ſpatziren gehen um die Hirſche im Monden⸗ ſchein ausziehen zu ſehen; er wird ſich unter eine alte Eiche niederlegen und traͤumen, oder ſeinem zaͤrtlichen, jungen Weibchen, die ſich ſanft auf ihm ſtuͤtzen wird, ſeine Gedichte vorleſen. Er wird nach ſeiner Weiſe gluͤcklich ſeyn!

und ſeine Gattinn zur Gluͤcklichſten ma⸗ chen! ſeufzte Roſa in ihrem Herzen.

Neunzehntes Kapitel.

Fergus iſt verliebt.

Als Waverley den Hof des Prinzen naͤher kannte, war er mit der Lage, in der er ſich befand, nicht ſehr zufrieden. Er ſah nichts als Raͤnke, Kabalen und Zaͤnkereyen, wie an dem groͤßten Hofe Europa's. Jede nur im geringſten bedeutende Perſon betrieb ih⸗ ren eigenen Vortheil, mit einer Thaͤtigkeit, die ihm die Sache, welche ſie betraf, weit zu uͤbertreffen ſchien. Ein jeder meinte gerechte Urſache zu Klagen zu haben; und die des Ba⸗ rons Bradwardine waren ohnſtreitig die recht⸗

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