Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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*½ Ach! ſprich nicht von dieſem, nie ſah ich ei⸗ nen unangenehmern Mann. Er ſieht einen ja an, als waͤre er uͤberzeigt, daß es in Schott⸗ land keine Dame gaͤbe, der Ehre werth, ihm eine Taſſe Thee zu reichen; aber Waverley iſt ſo liebenswuͤrdig ſo gebildet hat ſo viel Talente! Beſonders um die Geſtirne zu betrachten, oder einige Stanzen aus dem Taſſo zu decla⸗ miren! Du kennſt ſeinen Muth, ſeine Tapferkeit. Ja, auf dem Schlachtfelde, ich denke aber alle Maͤnner folgen darin nur ihrem natuͤr⸗ lichen Hang, und ſind muthig vor Zeugen, aber nie wird Waverley im Stande ſeyn, eine gefahrvolle Unternehmung zu erzeugen, zu leiten, und Alles an ihrem Erfolg zu ſetzen. Er wird fähig ſeyn die Thaten ſeines Ahnherrn Nigel in Verſen zu feyern, aber nie ſeine edle Ergeben⸗ heit nachzuahmen. Er iſt zum haͤuslichen Fa⸗ miliengluͤck geboren, und bedauf keiner andern. Beſchaͤftigung als Wiſſenſchaften. Wenn er nach Schloß Waverley zuruͤckkoͤmmt, wird er die Bibliothek mit ſeltenen Buͤchern und auserleſnen Prachtwerken ausſtatten, Landſchaf⸗ ten und Ausſichten zeichnen, Bruͤcken, Kiosks und Tempel bauen, und Verſe machen. In