Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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In der Trunkenheit der Freude loͤſten die Hochlaͤnder, welche den Prinzen begleiteten, ihre zum Theil mit Kugeln geladenen Buͤchſen. Miß Flora, die auf dem Balkon ein Tuch ſchwenkte, ward ungluͤcklicherweiſe durch einen Streifſchuß am Schlafe leicht verwundet. Fergus, der Zeuge dieſes ungluͤcklichen Ereigniſſes war, flog auf ſie zu, und als er ſah, daß nur die Haut geritzt worden war, zog er ſein Schwert, um den Unvorſichtigen zu zuͤchtigen.„Um Gottes willen, liebſter Fergus!“ rief Flora, ihn bey ſeinem Plaid zuruͤckhaltend,„thue ihm nichts! Danke dem Himmel, daß deine Schweſter die⸗ ſen Schlag empfing, wenn's ungluͤcklicherweiſe eine Whig betroffen haͤtte, wuͤrde ſie gewiß behauptet haben, man haätte ſie todt ſchießen wollen.“

Waverley, beauftragt, den Obriſten Talbot

zu begleiten, war noch nicht angelangt, da ſich

dieſer Vorfall ereignete; ein Gluͤck fuͤr ihn: denn wie viel wuͤrde er ſonſt gelitten haben? Sie reiſten zu Pferde, und da jeder den an⸗ dern auszuforſchen ſuchte, lenkte ſich ihr Ge⸗ ſpraͤch oft auf gleichguͤltige Dinge; endlich brachte es Waverley auf das, was ihn am meiſten in⸗ tereſſirte; auf die ungluͤckliche Lage, in der ſich ſein Vater und ſein Oheim befand. Der Obriſte

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