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men ſeines Haͤuptlings, als um der ihm ver⸗
ſprochenen, der Wichtigkeit ſeines Gefangenen
angemeſſenen Belohnung willen. Er hatte ihn
nicht aus dem Geſicht verloren, und keine
Schmach anthun laſſen. Auch beeilte er ſich Wa⸗
verley'n zu ſagen, er habe den Rothrock gut be⸗
wacht, und nicht eine Fliege habe ihm, vermoͤge
ſeiner Streitaxt ſich nahen duͤrfen, worauf dieſer
4 ihm ſein Verſprechen wiederholte, ſich dem Gefan⸗
genen naͤherte, und ihm bezeigte, wie ſehr er ſeine uͤble Lage zu mildern wuͤnſche.—
„Ich bin kein Neuling auf der Waffenbahn,“
antwortete dieſer,„und beklage mich nicht uͤber
den Wechſel des Krieges. Mich ſchmerzt nichts
landes zu ſehen, ſonſt uͤberall wuͤrden ſie mich weniger ergreifen.“ „Noch Ein Tag wie der heutige,“ ſprach Eduard und die Urſache Euerer Klagen wird der Ordnung und Stille des Friedens weichen.“ Der Gefangene laͤchelte, und ſchuͤttelte den Kopf. 8 8 .„In meiner Lage,“ ſagte er,„wuͤrde mir es ſchlecht anſtehen Euere Meinung zu beſtreiten; doch muß ich Euch ſagen, daß trotz Eueres er⸗
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als ſolche Auftritte im Innern meines Vater⸗
langten Erfolgs und dabey gezeigter Kuͤhnheit, Ihr weit davon entfernt ſeyd, mit Euerer Unter⸗ 3 5 3.


