Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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das von ihm, wegen noch groͤßerer Kleinigkei⸗ ten geſchehen.

„Aber, ich muß ungeſaͤumt in's Haupt⸗ quartier, wo ich gewiß bin, wohl empfangen zu werden, denn ich werde alles vorkehren, daß bey der Ceremonie nicht gelacht wird, welches uͤbel angebracht ſeyn duͤrfte. Auf Wiederſehen, lie⸗ ber Waverley!“

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Funfzehntes Kapitel.

Der gefangene Englaͤnder.

Sobald Fergus fort war, hatte Waverley nichts angelegentlicheres als ſich zu dem Engliſchen Offi⸗ cier zu begeben, den er gefangen genommen hatte, und der mit mehreren, nicht weit vom Schlacht⸗ felde, im Hauſe eines Adeligen bewacht wurde. Den, welchen er ſuchte, erkannte er ſogleich an ſeiner majeſtaͤtiſchen Haltung, und ſeinem wuͤr⸗ devollen Anſehen, auch an der Schildwache mit der Streitaxt auf der Schulter. Dugald Ma⸗ hony hatte ihn eben ſo wenig wie ſein Schatten verlaſſen, ſeit er ſeiner Aufſicht uͤberliefert war, ſowohl aus Achtung fuͤr die Befehle im Na⸗ 1I. H