Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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der leichten Reiterey. Der Commandant dieſer Abtheilung ritt ein praͤchtiges Escadronpferd, und trotz ſeiner militairiſchen Verkleidung er⸗ kannte er ihn ſogleich fuͤr den Sir Balma⸗ happle.

95 nun gleich ſeine erſte Zuſammenkunft mit ihm nicht die freundſchaftlichſte geweſen war, häͤtte er doch jetzt gern mit ihm geſpro⸗ chen, allein der ſtolze Falconier ſchien die Er⸗ innerung des Vergangenen beybehalten zu ha⸗ ben. Er huͤthete ſich wohl, zu thun, als kenne er ſeinen Gefangenen, zog ſtolz voran an der Spitze ſeiner Truppe, die er ſeine Schwadro zu nennen beliebte, und ließ ſich von einem Trompeter, und ſeinem mit dem Titel Faͤhndrich

beehrten Bruder, der die Fahne trug, Platz

machen. Zum Lieutnant hatte er einen luſti⸗

gen, lebhaften, durch zahlreiche Rubinen von

Kupfer auf dem Geſichte ausgezeichneten Alten, der einen kleinen, aufgeſchlagenen Huth auf

einem Ohre trug, und ein Trinklied pfiff. Alles beſtaͤtigte an dieſem, daß ihm alles und

jedes ganz gleichgiltig, und er ſelbſt der Leitung

ſeines Gaules voͤllig uͤberlaſſen war. 3 Waverley hoffte aus dieſem Etwas heraus zu bringen:

„Es iſt ein ſchoͤner Abend!“ redete er ihn an.

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