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both ihm an, vor ſeiner Abreiſe noch zu eſſen. Eduard ſetzte ſich mit ihm zu Tiſche, und fand, daß er einen Landjunker vor ſich hatte, der mit kriegeriſchen Benennungen um ſich her warf, aber ſorgſam allen politiſchen Geſpraͤchen und jeder Frage auswich. Nach dem Eſſen berichtete er ſeinem Gaſte, daß ſeine Sachen ſchon voraus waͤren, und daß er ſo frey gewe⸗ ſen ſey, ihm ein kleines Paquet zurecht machen zu laſſen, bis er ſie wieder traͤfe, wuͤnſchte ihm eine gluͤckliche Reiſe, und entfernte ſich. ſer Bediente meldete kurz darauf, daß ihn das Pferd erwarte. Eduard verließ demnach, von einer Menge Reiter umgeben, dieſes Schloß; ſie glichen aber weniger Soldaten, als fuͤr den Nothfall bewaffneten Buͤrgern. Ihre Uniform war eine gezwungene Nachahmung der Fran⸗ zoͤſiſchen Jaͤger, und ihre Unvollkommenheit gab ihnen ein groteskes Anſehen. Eduard, an die Ordnung regelmaͤßiger Truppen gewoͤhnt, ſah wohl, daͤß es ihnen, trotz ihrer Geſchick⸗ lichkeit, mit den Pferden umzugehen, an allen militairiſchen Bewegungen, an der noͤthigen Päͤnktlichkeit und Waffenuͤbung mangele, und daß es eher verkleidete Jaͤger, als Soldaten waͤren. Indeß war ihr Anſehen hoͤchſt mar⸗ tialiſch, und ſie bildeten ein bedeutendes Freyeorps III. C


