benachbarten Thale fanden ſie einige Hochlaäͤn⸗ der mit drey Pferden, und ſein Begleiter ſtat⸗ tete Bericht von der Urſache ihres Verweilens ab, indem er den Namen Duncan⸗Duroch mehrmals wiederholte, der faſt zugleich, aber athemlos ankam, und anzukuͤndigen ſchien, daß er nur durch ein Wunder dem Tode entgangen ſey; dennoch aber lachte er aus Leibeskraͤften, als er es erzaͤhlte. Waverley begriff leicht, wie ein der Schliche kundiger Hochlaͤnder in ſeiner Geſchwindigkeit andern, die nicht dieſe Vortheile hatten, voraus gekommen war. Aber die Beſtuͤrzung, die Duncan mitbrachte, ver⸗ laͤngerte ſich, denn man hoͤrte in der Ferne ſchießen. Nur Duncan griff vergnuͤgt zu den Waffen, und verſicherte, man ſey außer Gefahr. Waverley ließ ſich nicht bitten, ſich auf eins der Pferde zu ſetzen; nach ſo vieler Anſtrengung und Ermattung nach der Krankheit war dieſer Dienſt ihm angenehm. Ein andres Pferd trug ſeinen Mantelſack, und das dritte nahm Duncan; ſo brachen ſie mit ihrer Bedeckung auf, und kamen, ohne Zufall mit Tagesanbruch an einen ſchnellen, reißenden Strom. Das Land both mit ſeinen ſchoͤnen, fruchtbaren Gefilden einen ergetzlichen Anblick dar, und alles verkuͤn⸗ digte eine reiche, ſchon angegangene Ernte.
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