Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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die Horde, bis auf Einen Mann, fortziehn, und

lud Waverleyi'n mit einem Zeichen ein, ſich, wie er und die andern, der Kniee zu bedienen, um auf das vorliegende Raſenſtuͤck hinaufzu⸗ klimmen.

Nach einer Stunde dieſes muͤhſeligen Mar⸗ ſches, roch Waverley Rauch, wie ſein Fuͤhrer wohl ſchon fruͤher gethan haben mochte. Sie gelangten zu einer mit Kalkſteinen nach Schot⸗ tiſcher Art, umgebenen Schaͤferey. Der Hoch⸗ laͤnder fuͤhrte ihn bis an die Mauer, und be⸗

deutete ihn hinuͤber zu ſehen; als er gehorchte

ſah er ſechs Koͤnigliche neben ihren Waffen lie⸗ gend, die alle bis auf Einen feſt ſchliefen, der das Gewehr geſchultert, und den Mond, der eben aus dunkeln Gewoͤlk trat, beobachtend, auf und abging. Sie mußten ſchlechterdings an der Thuͤre vorbey, und wie ſollten ſie das ohne bemerkt zu werden, da der Mond mit hellem Scheine das ganze Naſenſtuͤck, daß ſie zu erſteigen hatte, erleuchtete? Der Hochlaͤnder wendete ſeinen Blick feſt auf das Himmelsgewoͤlbe, aber weder wie ein Homer, noch wie Pope's verirrter Landmann. Er ſah betruͤbt und unentſchloſſen umher, ließ ſeinen Knecht bey Waverley'n und bedeutete ihm ſich ruhig zu verhalten. Nach einigen, leiſe ertheilten Verhaltungsbefehlen, fing

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