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ſeiner Waͤrterin fluͤſtern hoͤrte.„Wer kann das ſeyn?“ fragte er ſich ſelbſt,„warum ſucht ſie ſich zu verbergen?“ Seine thaͤtige Phantaſie ſtellte ihm ſogleich Miß Mac⸗Jvor vor; aber nachdem er einige Augenblicke ſich eingebildet hatte, Flora erſchiene wie ein ſchmerzenlindern; der Troſtengel an ſeinem Krankenlager, fand er, wie hoͤchſt chimaͤriſch dieſe Vorausſetzung ſey.
Wie konnte er annehmen, daß ſie oie Si⸗ cherheit des veſten Schloſſes Glennaquoich ver⸗ laſſen, und ſich mitten auf den Schauplatz des Kriegs in eine elende Huͤtte begeben habe? Und doch ſchlug ſein Herz mit Ungeſtuͤm, wenn er die junge Perſon auf den Fußſpitzen herbey⸗ ſchleichen, und mit der alten Hanna fluͤſtern hoͤrte. Er ſuchte, von Langweile getrieben, ſeine Neugier zu befriedigen, trotz aller Vorſicht ſei⸗ ner Sybille und ſeines hochlaͤndiſchen Janit⸗ ſcharen: denn den jungen Menſchen, welchen man anfangs bey ihm gelaſſen, hatte er nicht weiter geſehn. Er riß einen Nagel aus ſeiner alten, wurmſtichigen Bude; erweiterte damit das entſtandene Loch und ſah eine in ihren Plaid eingewickelte Frau, die eifrigſt mit Han⸗ na ſprach. Seit unſrer erſten Mutter ſindet eine unregelmaͤßige Neugier immer ihre Strafe in der Unmoͤglichkeit ſie zu befriedigen. Dieſe


