Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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Seufzer zu dieſer Jeremiade, auf die Waver⸗ ley nicht noͤthig fand zu antworten. Aber Gil⸗ fillan dachte: Er ſoll mich doch wenigſtens an⸗

hoͤren!Iſt es nicht abſcheulich, ſagte

er,daß ſich die Diener des Altars, ſtatt ihre Pflicht zu thun, tauſend ſchnoͤder Nachſicht ge⸗ gen die Erdenmaͤchte ſchuldig machen?.. daß ſie ſich durch Eyd und Verſprechen binden laſ⸗ ſen? Iſt's nicht erſtaunlich, ſag' ich, daß ſich ſchamloſe Arbeiter finden, die an der Wieder⸗ herſtellung des elenden Thurms von Babel arbeiten! Ich bin uͤberzeigt, wir ſaͤhen dieſe Graͤuel nicht, wenn nicht die Hoffnung, Stel⸗ len, Reichthuͤmer und Titel zu erhalten, die Augen dieſer ungetreuen Knechte verblendete! Ich kann Euch aus der heiligen Schrift be⸗ weiſen, daß Euere reichen Ornate und Ueber⸗

wuͤrfe von dem Raube derer kommen, die auf⸗

den ſieben Huͤgeln ſaßen, und den Voruͤber⸗

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gehenden den Kelch der Entweihung reichten. Wer weiß, wenn dieſer Feldprediger das

Ende ſeiner Verwuͤnſchungen gefunden haͤtte:

denn die Materie war reichhaltig, ſeine Lunge unermuͤdlich, und ſein Gedaͤchtniß nur allzutreu. Er wuͤrde ſo lange, bis ſie das Staatsgefaͤng⸗

niß erreicht haͤtten, fortgepredigt haben, wenn er nicht durch die flehende Stimme eines her⸗