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der Stadt Auterton angehoͤrte, es verſüchte, gut und ſchlecht einen Engliſchen Marſch zu ſchlagen; aber er ward durch ſeinen Comman⸗ danten unterbrochen.„Soldaten!“ ſchrie die⸗
ſer,„ich verbiethe euch, auch nur Einen Schritt
nach dieſer profanen Muſik zu thun. Tam⸗ bour! Schlage die Melodie des neunzehnten Pſalms!“ Da die Befolgung dieſes Befehls groͤßere Talente verlangte, als dem armen Trommelſchlaͤger verliehen waren, ſo ſah er ſich genoͤthigt, ſein voriges Charivari, nur etwas ſtaͤrker, zu widerholen. Kaum hatte der Major die Mißtoͤne des kriegeriſchen In⸗ ſtruments gehoͤrt, als er ſchnell die Glasthuͤre des Balcons aufriß, der ſich an der Vorderſeite des Hauſes, nach der Landſtraße zu, befand⸗ Herr Morton und Eduard folgten ihm wider
ſeinen Willen nach. Bald konnten ſie ſehr
deutlich in den erſten Reihen den Trommel⸗
ſchlaͤger bemerken, der, aus Leibeskraͤften, ſein
altes Inſtrument bearbeitete, dann folgte eine große Fahne, in deren vier Feldern mit großen Buchſtaben die Worte Eintracht, Kirche, Koͤnig und Vaterland ſtanden. Unmit⸗ telbar nach dem Fahnentraͤger ging der Com⸗ mandant, ein großer, hagerer, ernſtblickender
Mann von etwa ſechszig Jahren. Der Stolz
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