Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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verbreitete Freude. Er erinnerte ſich, daß fle 1715 dieſelbe Taktik befolgt hatten, und ſchloß daraus, daß der Aufſtand eben ſo, wie damals, endigen werde. Er war ſo froh daruͤber, daß

er ohne Schwierigkeiten Herrn Morton's Vor⸗

ſchlag, dem jungen Gefangenen einigen freund⸗ lichen Antheil zu bezeigen, annahm. Er wollte die ganze Sache nur als eine Uebereilung be⸗ trachten, die mit einigen Tagen Verhaftung hinlaͤnglich beſtraft waͤre.

Da aber der edle und gefuͤhlvolle Vermittler nicht gewiß verſichert war, ob ſein junger Freund die Einladung annehmen werde, ſo verſchwieg er ihm den wahren Beweggrund ſeiner Hand⸗ lungsweiſe, die darin beſtand, den Major zu einem guͤnſtigen Rapport zu bewegen. Stolz, wie ter unſern Helden kannte, fuͤrchtete er eine Wei⸗ gerung. Herr Morton bemerkte ihm, daß dieſe Einladung die Ueberzeigung von der Falſchheit und Verleumdung der Anklage beweiſe, und er benahm ſich dabey ſo geſchickt, daß er Eduard's Widerwillen gegen die Geſellſchaft eines ſo kal⸗ ten und pointilleuſen Mannes beſiegte.

Der Empfang war hoͤflich, aber kalt. Wa⸗

verley, deſſen Ueberſpannung vorbey war, that, was er konnte, um, wo nicht vergnuͤgt, doch

zufrieden zu ſcheinen. Der Major war ein

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