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nur als einen Spatziergang anzuſehen; allein Miß Roſa ward bleich und zitterte. Der Baron, der die Lebendigkeit und Neugier ſeines jungen Freundes mit Vergnuͤgen ſah, huͤthete ſich ihn abzukuͤhlen, und von Gefahren zu ſprechen, die nicht vorhanden waren. Ein Mantelſack ward mit allem Nöthigen zu dieſem kurzen Un⸗ ternehmen gefuͤllt, den ein Jaͤger trug, der den Abgeſandten begleitete. Unſer Held, eine Jagd⸗ flinte in der Hand, folgte den Fußtapfen ſei⸗ nes neuen Freundes Evan⸗Dhu. Der erwaͤhnte Jaͤger, und noch zwey andere Hochlaͤnder, die Evan bedienten, von denen der Eine eine Axt, und der andere einen langen Carabiner trug, gin⸗ gen hinter her.. Evan beeilte ſich, Eduarden zu belehren, daß dieſe kriegeriſche Bedeckung zur Sicherſtel⸗ lung ſeiner Perſon uͤberfluͤſſig ſey; aber daß ſie beabſichtigte ihm ein wuͤrdevolles, anſtaͤndiges Anſehen zu geben, wegen der nach Tully⸗Weo⸗ lan zu uͤberbringenden Bothſchaft, wie ſolches von Vich⸗Jan⸗Vohr's Milchbruder zu erwarten ſtaͤnde. „Ach ich wuͤnſchte Eure Lords ſaͤhen unſern Haͤupt⸗ ling mit den Gefolge ſeines Hofs!“— „Seines Hofs?“ fragte Eduard erſtaunt. „Ja.. das heißt, wenn er ſeine Officiere zu einem Staatsbeſuche bey ſich hat. Da ſind J. N


