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geweſen war. Er erzaͤhlte, daß uͤberhaupt die Haͤuptlinge dieſer Staͤmme von hoher Geburt und edelem Anſehen waͤren. Daß ihre Verſpre⸗ chungen ſo heilig waͤren als der gerichtlichſte, authentiſche Actus, vorzuͤglich unter ihren Lehns⸗ leuten.—„Aber alles dieſes,“ ſetzte er hinzu, „bevollmaͤchtigt ſie keineswegs zu glauben, daß ihre Gencalogien, die nur durch alte Balladen bewieſen ſind und durch einige Fragmente von Barden, mit den wohl begruͤndeten Titeln und vom Thron ausgehenden Edieten und Verord⸗ nungen zu vergleichen waͤren, und ſie es wagen duͤrften, ſich denen gleich zu ſchaͤtzen— was ſag ich, ſich uͤber diejenigen zu ſtellen, welche recht⸗ maͤßige Beſitzer ihrer ehrwuͤrdigen Titel ſind.“
Der Baron ergriff dieſe Gelegenheit um Waverley die Urſache ſeines Streites mit ſeinem alten Verbuͤndeten Fergus Mac⸗Ivor bekannt
zu machen. Er begann eine ſehr ſonderbare
und intereſſante Zergliederung ihrer Sitten, Ge⸗ wohnheiten und Gebraͤuche; auch entflammte ſich Eduards Wißbegier immer mehr, und er fragte den Baron eifrigſt, ob es nicht anginge, dieſes patriarchaliſche Geſchlecht der Hochlaͤnder in ihren Bergen zu beſuchen, ohne ſich großen
Gefahren auszuſetzen.—
„Es iſt ſchon ſeit langer Zeit her,“ ſetzte


