8 ihren Schutz angedeihen zu laͤſſer ter dem Namen einer Zuſam hellung allge⸗ meiner Vertheidigung verbargen.— Der Amt⸗ mann, der dazu kam, fing an, Alles weitlaͤufig auseinander zu ſetzen. Seine Unterhaltung ſchmeckte ſo ſehr nach der Handthierung, die er trieb, daß Gellatley einmal von ihm ſagte:
ſeine Reden glichen einem Eimer mit Dinte.
Er beſtaͤtigte unſerm Helden, daß ſeit undenk⸗ lichen Zeiten alle Geſetzgeber, Rechtsgelehrte, ohne Glauben und Treue, wahre Spuͤrhunde, ſich zu den Hochlaͤndern geſellt haͤtten, und daß ihre Zunamen von Paſchern, Maraudeurs, zur Genuͤge bewieſen, daß ſie zu allen Zeiten nichts als Unbilden und Uebelthaten gegen die ehr⸗ cchen Landleute ausgehen ließen, und ihnen ihre Feldfruͤchte, Kuͤhe, Pferde, Schafe, Ziegen, bey Tag und Nacht, entfuͤhrten; daß ſie ſogar die Unverſchaͤmtheit gehabt haͤtten, ſie zu Gefan⸗ genen zu machen, zu ranzionniren, Cautionen von ihnen zu verlangen, Geißeln zu erheben u. ſ. w.—„Indeſſen,“ fuͤgte er hinzu,„ſind
dieſe Gewaltthaten ausdruͤcklich durch Geſetze,
Charte und hauptſaͤchlich durch die Anordnung von 1566 verbothen. Die ſtrafbaren Unternehmungen aller dieſer Spuͤrhunde, Vagabunden und Leute
ohne Heimath haben die Heiligkeit der Geſetze
den ſie un⸗


