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ſamkeit jedermann ſich zu verpflichten, Jedes Verlangen zuvorzukommen, und jene kleine Ge⸗ faͤlligkeiten zu leiſten, die man ſo gern empfaͤngt, ihre Schoͤnheit, die ihm die Zuͤge einer ange⸗ 4 heteten Gattinn zuruͤckrief, ihre aufrichtige Froͤm⸗ migkeit, ihre Großmuth und Uneigennaͤtzigkeit: Alles trug dazu bey, ſeine Zaͤrtlichkeit gegen ſie, oder vielmehr ſeinen vaͤterlichen Enthuſiasmus, zu rechtfertigen.
Aber trotz dieſer herzlichen Zuneigung gegen ſeine Tochter hatte der Baron noch nicht ernſt⸗ lich daran gedacht einen ihrer wuͤrdigen Ge⸗ mahl aufzufinden, der ſie durch Geburt, Reich⸗ thum und perſoͤnliche Eigenſchaften verdiene. Kraft einer alten Stiftung fiel die Baronie 6 4 mit allen ihren Lehnen an einen Seitenverwand: 3. ten, und es ſchien, als wuͤrde Miß Roſen nur eine ſehr kleine Mitgift zu Theil werden. Die Verwaltung ſeiner vaͤterlichen Guͤter hatte der Bavon dem Amtmann Macoheeble uͤberlaſſen, und ſo ſtand keine große Erſparniß zu erwar⸗ ten. Zwar konnte man nicht leugnen, daß die⸗ ſer ſeiner Herrſchaft aufrichtig ergeben war; allein er war es noch weit mehr ſeinem Vortheile. Er hatte ſich in Kopf geſetzt, daß es nicht unmoͤg⸗ lich ſeyn wuͤrde, die Erbfolge⸗Aete zu vernich⸗ ten, und den Fall mehreren geſchickten Rechts⸗


