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hebt.“ Miß Rahela's lebhafte Beſorgniſſe gaben ihm Mittel an die Hand, zu ſeinem Endzwecke zu gelangen.
„Alle unſre Vorfahren,“ ſprach ſie,„haben erſt mit Reiſen angefangen, bevor ſie ſich im Schloſſe Waverley haͤuslich niederließen;“ und um ihrer Behauptung mehr Gewicht zu geben, entrollte ſie den Stammbaum des Geſchlechts. Dieſer Ausſpruch war unwiderruflich bey Sir Eberhard. Man benachrichtigte demnach Sir Richard, daß man Willens ſey, ſeinen Sohn, unter der Aufſicht von Herrn Pembrocke, ſeinem Lehrer, auf Reiſen gehen zu laſſen, und ihm
alle Unterſtuͤtzung geben wolle, ſich edel und
großmuͤthig zu zeigen. Dieſer hatte dagegen keinen Einwurf, aber er gab dem erſten Mi⸗ niſter Nachricht davon, und der war andrer Meinung. Oeffentlich begnuͤgte er ſich, kalt
und ernſthaft dabey auszuſehn; aber insgeheim
ſagte er zu ihm:„Nach Sir Eberhard's reli⸗ gioſen und politiſchen Meinungen waͤre es ganz unvorſichtig, wo nicht noch mehr, einen Juͤng⸗ ling, der ſo ſchoͤne Hoffnungen gibt, unter der
Aufſicht eines Mannes auf den Continent zu ſenden, deſſen Grundſaͤtze uns verdaͤchtig, we⸗
„iaſtana ꝛweifelhaft erſcheinen. Was fuͤr Ge⸗ ſelſſchaften wuͤrde Ihr Sohn in Paris, in


