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Mitßß Rahela war klug genug, die Gefahr zu
Buͤcher liebe, aber er hatte ja immer ſagen=
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laͤßt, die gar nicht da ſind, aber die ihr auch die Gegenſtaͤnde unter jeder Geſtalt enthuͤllet.
entfernen, ſtatt ſie zu bekaͤmpfen. Sie machte ihrem Bruder begreiflich, daß es ſich doch noͤthig mache, daß ſein wahrſcheinlicher Erbe die Welt durch Reiſen kennen lerne, und ſich nicht ganz im Schloſſe Waverley einſperre. Anfangs achtete Sir Eberhard nicht ſonderlich auf dieſen Plan, der ſeinen Neffen von ihm entfernen mußte. Er gab zu, daß Eduard zu leidenſchaftlich die
hoͤren, in der Jugend muͤſſe man ſich am mei⸗
ſten zu unterrichten ſuchen.— AA A⁴ „Sey verſichert,“ ſprach er zu ſeiner Schwe⸗
ſter,„daß, wenn er ſeine Leidenſchaft fuͤr die
Buͤcher befriedigt haben wird, er ſich den laͤnd⸗
lichen Vergnuͤgungen mit Freuden hingeben,
und ſich auf eine, ſeiner wuͤrdige, nuͤtzliche
Weiſe zu beſchaͤftigen ſuchen wird. Ich habe
oft bedauert,“ ſetzte er hinzu,„daß ich mich
in der Jugend nicht mehr mit Buͤchern beſchaͤf⸗
tigt habe; ich haͤtte deßhalb nicht weniger gut
jagen und geſchickt reiten lernen, und das Ver⸗
gnuͤgen gehabt, die Miniſter laͤcherlich zu machen
bey der boͤſen Chriſtbeſcherung, die dreiſt die Irri:
thuͤmer und Fehler des Gouvernements heraus⸗
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