Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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Befoͤrderungs⸗Speculationen eigennuͤtzig zu be⸗ ſchaͤftigen, ſo hielt ſich dieſer an den ihm abge⸗ ſtatteten Bericht:„Eduard liebe die Buͤcher,“ und ſchloß daraus, daß er einmal ein Biſchof werden koͤnne. Haͤtte er in dem Herzen ſeines Sohnes leſen, und ſeine keimenden Neigungen zergliedern koͤnnen, ſo wuͤrde er waht ganz an⸗ ders Heſchloſſm haben.

Viertes Kapitel.

Luftſchboͤffer.

Wir haben bereits der Gleichgiltigkeit und Ueberſaͤttigung Erwaͤhnung gethan, die Eduard durch ſeine uͤbel geleitete Beleſenheit in ſich zuſammengezogen hatte; er war nicht nur un⸗ fähig geworden, Etwas mit Qednung und Me⸗ thode zu leſen, es war auch ſo weit gediehen, daß ihn alle Beluſtigungen ſeines Alters an⸗ ekelten. Er war erſt ſechszehn Jahr, als ſich ſein Geſchmack an der Einſamkeit, ſeine ſchwer⸗ muͤthige, menſchenſcheue Gemuͤthsart zu beſtaͤ⸗ tigen, und ſeinen ihn zaͤrtlich liebenden Oheim zu beunruhigen anſing. Sir Eberhard verſuchte