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dieſes Geſtaͤndniß nur zitternd ab, ſo ſehr fuͤrch⸗ tete ſie den Zorn ihrer Eltern.
Ehre und Großmuth waren erbliche Tugen⸗ den in dem Geſchlecht Waverley; ſo eilte denn 8 auch jetzt Sir Eberhard, die junge Miß mit einer Anmuth, mit einem Zartgefuͤhle zu be⸗ ruhigen, die eines Romanhelden wuͤrdig gewe⸗ ſen waͤre. Eh' er das Schloß Vandewille ver⸗ ließ, gelang es ſeiner Sorgfalt und Geſchicklich⸗ keit, Miß Emilie mit dem Gegenſtande ihrer Wahl zu vereinen. Welcher Argumente er ſich dazu bediente, wiſſen wir nicht, aber alles, was wir davon wiſſen, und nicht in Zweifel zu ziehen iſt, das iſt: daß nach dieſem Verloͤbniß der junge Offizier mit einer beiſpielloſen Schnellig⸗ keit avancirte, die ſeinen perſoͤnlichen Verdien⸗
. 488 dien ſes zugeſchrieben wurde. . Die Sch
bey dem ſter hatte, waren von unangenehmen Einfluß auf
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men haͤtte. Sein Heirathsproject war die Wirkung einer
erſten Regung ieon Erbitterung geweſen; die
Bemuͤhung eines Freyers ſtimmte ſchlecht mi
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