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edlen Pair am andern Ende der Grafſchaft einen Beſuch abzuſtatten, der als ein eifriger Anhaͤnger der Torys bekannt, und Vater von ſechs!reizenden, mannbaren Toͤchtern war.
Man kann leicht denken, daß Sir Eberhard gut aufgenommen ward, aber ungluͤcklicherweiſe fiel ſeine Wahl auf Miß Emilie, die juͤngſte der Schweſtern. Sie empfing ſeine Huldigungen mit einer Verlegenheit, die zu gleicher Zeit zu erkennen gab, daß ſie dieſelben nicht abzuweiſen wagte, und daß ſie ſich von dem ihr gewordnen Vorzuge eben nicht ſehr geſchmeichelt fuͤhlte.
Sir Eberhard konnte ſich nicht entbrechen, dieſen unerwarteten Empfang zu bemerken, aber die Graͤfinn ſchob, als eine kluge Mutter, dieſe Verlegenheit auf das einſame Leben, das ſie immer gefuͤhrt haͤtten. Vielleicht haͤtte Emilie ſich aufgeopfert, um ihren Aettern nicht zu miß⸗ fallen, aber ihre aͤlteſte Schweſter kam ihr zu Huͤlfe, und belehrte den edlen Bewerber, daß ihrer Schweſter Wahl auf einen jungen Gluͤcks⸗ ritter, den vertrauteſten Freund ihres eignen Geliebten, gefallen ſey, und als Emilie Sir Eberharden dieſes in einer Zuſar ienkunft, die er mit ihr hatte, beſtaͤtigte, ſeh er ſehr dar⸗
ber geruͤhrt. Das arme Maͤdchen legte ihm
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