Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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fel ſogleich auf Mittel gedacht haben, ihm ſei⸗ nen Zorn fuͤhlbar zu machen. Denn obſchon von ſanftmuͤthiger Gemuͤthsart, war er doch keineswegs ſelbſt bey einer gewiſſen Apathie, gleichgiltig gegen Beleidigungen, ja ſelbſt gegen Mangel an Achtung. So verletzte ihn denn ein ſolches Benehmen aufs lebhafteſte. Seine Baronie war mit keiner Erbfolge belaſtet, weil es keinem Baron von Waverley in Sinn ge⸗ kommen war, daß ſich eines Tages einer ihrer Abkoͤmmlinge, ſo wie Richard es that, betra⸗ gen werde, und haͤtte ſie ſtatt gefunden, ſo konnte eine Heyrath des Eigenthuͤmers die Hoff⸗ nung der Lehnsvettern taͤuſchen. Sir Eberhard ſtand lange an, bevor er einen Entſchluß faßte. Er unterſuchte ſeinen mit Wappenſchildern be⸗ ladnen Statambaum, freute ſich der Sinnbilder und Wahlſpruͤche, und ſah mit immer neuer, wiewohl oft ſchon empfundener Zufriedenheit, daß er von Sir Hildebrand Waver ley durch Alfred, deſſen aͤlteſten Sohn, abſtammte. Er fand auch in dem Archiv ſeiner Familie, daß er zufolge eines 1670 ſtattgehabten Prozeſſes, ſich nicht als Mitglied der Waverleys von Ho⸗ henpark betrachten durfte, ob ſie gleich von

Einem Stamme waren. Dieſer Zweig hatte ſich

naͤmlich in ſeinen Angen erniedrigt und herabge⸗

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